Herzlich Willkommen

Die Klassen 8,9 & 10 zu Gast auf der Ausbildungsmesse „zukunftwangen“

Das Berufliche Schulzentrum Wangen in Kooperation mit dem Wangener Wirtschaftskreis hatte am Donnerstag, den 14. März 2019 die Schulen der Region mit ihrer Schülerschaft zur Ausbildungsmesse „zukunftwangen“ geladen. Die Veranstaltung fand in den drei Sporthallen: Der Städtischen Sporthalle, der Argensporthalle und der Lothar-Weiß-Halle statt in denen mehr als 130 Aussteller mit kompetenten Ansprechpartnern auf uns warteten. Sie informierten über Ausbildungsmöglichkeiten in den einzelnen Betrieben, erläuterten geduldig Weiterbildungs-/ und Aufstiegschancen. Partnerschaften für duale Studienangebote wurden angeboten und die Hochschulen der Region stellten sich und ihre zukunftsorientierten Studiengänge vor. Parallel zur Messe fand zum sechsten Mal das Speed-Dating statt zu dem sich die Schüler/innen im Vorfeld hatten anmelden können.

In den ersten drei Schulstunden fand Regelunterricht für uns alle statt. Um 10:00 Uhr ging es dann mit dem kostenlosen Shuttelbus der Firma Held nach Wangen. Mit unterschiedlichen Erwartungen und Aufgaben durften wir uns dann auf der Ausbildungsmesse bewegen. Es gab viel zu entdecken und keine Frage blieb offen. Viele Aussteller boten interessante Mitmachspiele an, bei denen man berufsbezogen auch allerhand gewinnen konnte. Beim Landschaftsgärtner zum Beispiel konnte man ein Natursteinpuzzel, im Wettlauf gegen die Zeit, legen. Hier ging als Sieger und schnellster eindeutig Herr Sternig aus dem Rennen und bekam dafür auch eine coole Sonnenbrille. Alle anderen die den Wettkampf aufnahmen, bekamen Muskelkater von den schweren Steinplatten.

Wir bekamen neben den Informationen auch sehr viel Werbematerial geschenkt und nahmen jeder mindestens eine prall gefüllte Tasche mit nach Hause.

Für Getränke und Verpflegung sorgten zwei Verkaufswagen vor den Sportstätten. Besonders die Crepes hatten es uns angetan, sie waren sehr lecker.

Der Vormittag auf der Ausbildungsmesse hat uns zum größten Teil sehr viel Spaß gemacht und uns in unserer Entscheidungsfindung zum passenden Ausbildungsberuf weitergebracht auch wenn er durch Unpünktlichkeit, Missachtung der Kleiderordnung, Missachtung der Schulordnung oder unerlaubtes Entfernen der Gruppe von vereinzelten Schüler/innen leicht überschattet wurde. Auch der unterschiedliche Entlasszeitpunkt oder die für manche noch stattfindende Mittagsschule im Anschluss sorgten für Unzufriedenheit. Dies gilt es für die nächsten Zukunftstage noch zu optimieren.

(Timo, Felix, Nick, Melvin, Arnold, Leonie, Marius, Frau Eyth)

Besuch der Pflegeschule in Wangen

Am Mittwoch, den 13.03.2019 besuchten die 15 Schülerinnen des Wahlpflichtfachs: „Gesundheit und Soziales“ (GUS) die Pflegeschule in Wangen, um einen Einblick in die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu bekommen und etwas mehr über die Schule vor Ort zu erfahren.

Hierzu trafen wir uns um kurz vor 08:00 Uhr mit unserer Fachlehrerin Frau Eyth und der Referendarin Frau Gabler vor dem Krankenhaus in Wangen und gingen gemeinsam in die gegenüberliegende Pflegeschule, wo uns die Schulleiterin Frau Maurer in Empfang nahm. Da der Unterricht dort noch nicht begonnen hatte konnten wir zuerst die Klassenzimmer und Fachräume begutachten. Modernste Technik erwartete uns in allen Räumen. In einem Fachraum waren in Glasschränken alle erdenklichen Modelle des menschlichen Körpers, welche den Schüler/innen dort als Anschauungsmaterial und zu Übungszwecken dienen. In einem weiteren Fachraum gab es Krankenbetten in denen die Übungspatienten (Puppen) lagen. An diesen trainieren und üben die Schüler/innen die verschiedensten Dinge, die sie im späteren täglichen Umgang mit den Patienten auf den Krankenstationen benötigen. Nach unserem Rundgang durch die Schule an der im Durchschnitt 70 Schüler/innen sind, setzten wir uns in einen Fachraum und Frau Maurer erzählte uns etwas über die Ausbildung zur Pflegefachkraft (neu ab 2019) und die Pflegeschule selbst, die in Kooperation mit der Oberschwabenklinik und den Fachkliniken in Wangen arbeitet. Theorie und Praxis wechseln sich im Laufe der Ausbildung ab und das tolle ist, dass die Schüler/innen in der dreijährigen Ausbildung auf allen Stationen Dienst machen, um herauszufinden was Ihnen Schwerpunktmäßig am besten liegt. Sie sind also auf der inneren Medizin, der Chirurgie, der Gynäkologie, der Neugeborenenpflege, der Neurologie u.s.w. eingesetzt. Die Auszubildenden arbeiten auf den Stationen im Schichtdienst (Früh-/Spätdienst) und im dritten Lehrjahr auch im Nachtdienst. Da man Letzteres erst mit 18 Jahren darf, müssen die Auszubildenden bei der Einstellung bereits 16 Jahre alt sein. Frau Maurer hat uns Jüngeren empfohlen die Zeit mit einem Praktikum oder FSJ zu überbrücken. Dabei kann man auch sehr gut feststellen ob das Berufsfeld das Richtige für einen ist. Voraussetzung für die Ausbildung zur Pflegefachkraft ist ein guter, mittlerer Bildungsabschluss. Die Ausbildungsvergütung ist im Verhältnis sehr hoch. Im ersten Lehrjahr liegt sie bei ca. 980-€ und steigert sich über 1100,- zu 1300,-€ im dritten Lehrjahr.

Frau Maurer erzählte, dass es einen glücklich macht anderen Menschen zu helfen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind. Das Vertrauen in gutes Pflegepersonal ist hierbei äußert wichtig, wenn man sich nach einer Operation zum Beispiel selbst nicht mehr fortbewegen, waschen und auf die Toilette gehen kann. Das Gefühl sich in den Armen eines Fremden fallen zu lassen und das Feingespür der Wahrnehmung und Empathie anderer Menschen zeigte sie uns deutlich mit einem kleinen Spiel. Nachdem jeder von uns eine Filmrolle gezogen hatte musste er diese schütteln und das Geräusch verinnerlichen (immer zwei Filmrollen hatten denselben Inhalt und gaben dasselbe Geräusch ab). Dann musste jede von uns seinen Geräuschpartner finden. Nach dieser spannenden Partnerfindung musste man diesem Vertrauen schenken und sich mit verbundenen Augen durch die Pflegeschule führen lassen. Selbstverständlich wurde auch untereinander gewechselt.

Frau Maurer erzählte uns dann noch einiges über die Ausbildung, die Aufgaben der Schüler, die Zwischen -/ und Abschlussprüfung und beantwortete noch all unsere Fragen. Die Power Point mit entsprechenden Bildern veranschaulichte uns sehr gut ihre Erzählungen.

90 Minuten vergingen wie im Flug und wir bekamen abschließend zur Stärkung noch eine leckere Butterbrezel und Wasser oder Apfelsaftschorle.

Getreu dem Motto des Themenschwerpunktes: „Gesundheit und Bewegung“ ging es dann zu Fuß die fünf Kilometer entlang der Argen zurück nach Niederwangen.

Auf Grund der nicht wetterangepassten Kleidung und des Schuhwerkes blickten manche Schülerinnen verschnupft auf diesen lehrreichen und informativen Unterricht außerhalb unserer Schule zurück.                                                                                                                                                    

(Michelle, Selina, Malin,Emily, Frau Eyth)

Besuch im Seniorenzentrum Alpenland

Wir GUS Schülerinnen (Wahlpflichtfach: Gesundheit und Soziales) der Klassen 9 + 10 besuchten am Mittwoch, den 27.03.2019 das Seniorenzentrum in der Weststadt in Ravensburg namens „Alpenland“.

Hierzu trafen wir uns um 07:35 Uhr am Bahnhof in Wangen und stiegen in die Linie 7542 nach Ravensburg ein. Am Busbahnhof in Ravensburg mussten wir einmal umsteigen bevor wir dann gegen 09:00 Uhr, nach einem kurzen Fußmarsch“, am Ziel ankamen. Frau Mäschle (Pflegeleitung & Marketing) sowie Frau Anhölzer (Ausbildungsleiterin) begrüßten uns dann sogleich im Eingangsbereich des Seniorenzentrums. Wir durften unsere Jacken und Taschen in einem Seminarraum ablegen und wurden dann einmal kreuz und quer durch das vierstöckige Gebäude geführt in dem derzeit 196 Menschen leben. Wir staunten nicht schlecht über das liebevoll eingerichtete Haus. Ein Altersheim hatten wir uns ganz anders vorgestellt und wir waren wirklich positiv überrascht. An jeder Ecke befanden sich tolle Dekorationen, wunderschöne Bilder, alles war hell, freundlich und sauber. Echte Blumen sorgten überall für einen frischen wohltuenden Geruch und die Türschilder der Bewohner sagten mit Bildern gleich etwas über die Biographie des darin lebenden Menschen aus. Auch auf der Speisekarte waren die Gerichte farbig, ansprechend abgebildet. Das täglich stattfindende, wechselnde Animationsprogramm, welches dem eines Hotelkomplexes am Urlaubsort gleicht, verblüffte uns ebenso wie das Nachtcafe das allabendlich die Hausbewohner zum Verweilen einlädt. Natürlich sind nicht mehr alle Bewohner so rüstig und fit um daran teilzunehmen und es gibt auch eine Station mit bettlägrigen Patienten sowie eine Station mit Demenzpatienten. Im Gebäude daneben befindet sich die Wohnanlage für das betreute Wohnen sowie eine hauseigene Ergotherapie Praxis.

Im Seniorenzentrum Weststadt arbeiten derzeit ca. 250 Mitarbeiter/innen in der Pflege, der Verwaltung, als Hausmeister, Reinigungskräfte und Therapeuten. Zu Alpenland gehören insgesamt acht Pflege -/ und Altersheime mit privatem Träger und die Mitarbeiterzahl gesamt beträgt 1000. 20 Personen werden derzeit in der Weststadt zur Pflegefachkraft ausgebildet in Kooperation mit den Gesundheits- und Krankenpflegeschulen Wangen, Friedrichshafen sowie Biberach. Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in verschiedenen Formen.

Im Haus selber staunten wir noch über die Schrankenbarrieren an den Treppenauf -/ und Treppenabgängen, die aus Sicherheitsgründen angebracht sind, damit kein Patient mit seinem Rollator oder Rollstuhl die Treppe hinunter stürzen kann.

Im Stationszimmer durften wir in den Medikamentenschrank schauen, der jeder Apotheke Konkurrenz macht, so voll beladen war dieser. Jeder Patient hat seine eigene beschriftete Box. Das richten der Medikamente in Schieber sowie die Medizinausgabe gehört zum täglichen Brot des Pflegepersonals. Aber die Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich.

Nachdem wir auch noch durch die tolle Gartenanlage geführt wurden, bei der uns das große Freigehege mit Papageien und Vögeln am meisten begeistert hat sind wir eine Bewohnerin in ihrem Zimmer besuchen gegangen. Diese freute sich sehr über unser Kommen und erzählte uns sehr spannende Dinge aus ihrem Leben. Manche davon sogar mehrfach. Zuhören und den Weisheiten und Lebensgeschichten der Bewohner zu lauschen ist auch ein Teil dieses Berufes.

Danach schauten wir noch einer Gruppe beim Sitztanz und der Morgengymnastik zu, die ebenfalls von zwei Pflegekräften angeleitet wurde und erhaschten einen Blick in die Großküche wo reger Betrieb herrschte, da dort täglich für über 250 Menschen frisch gekocht wird.

Nur die Hauskatze hatte sich vor uns versteckt und wir bekamen sie leider nicht zu sehen. Wir vermuten, dass sie im angrenzenden Wald auf Mäusejagd war.

Nach all den vielen Eindrücken sammelten wir uns wieder im Seminarraum wo wir Getränke angeboten bekamen und all unsere Fragen noch geduldig beantwortet wurden. Für jeden von uns gab es als Geschenk und Erinnerung eine schöne Stofftasche mit Infomaterialien und Werbegeschenken.

Mit dem Bus ging es dann zurück ins Zentrum, dem Marienplatz in Ravensburg. Von dort durften wir uns in Kleingruppen frei in der Stadt bewegen. Diese Zeit nutzten wir zum Essen und Shoppen. Bei den meisten war die Shoppingtour erfolgreich und die Taschen waren mit Lippenstiften, Freundschaftsringen und diversen Kleidungsstücken prall gefüllt, als wir um 14:27 Uhr in den Bus zurück nach Wangen stiegen, wo unser Tagesauflug um 15:06 Uhr zu Ende war und wir von Frau Eyth entlassen wurden.

(Elif, Monika, Larissa, Frau Eyth)

Besuch in Lea`s Vitalhaus in Niederwangen

Besuch in Lea`s Vitalhaus in Niederwangen

Passend zu unserem Thema Wellness, besuchten wir, die Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Gesundheit und Soziales (GUS) aus den Klassenstufen 9 + 10, am Mittwoch, den 20.03.2019 das Vitalhaus in Niederwangen. Ein Ort an dem die Ruhe einkehrt.

Wir starteten pünktlich um 08:35 Uhr an der Schule und gingen bei herrlichem Sonnenschein zu Fuß hinunter zu Leas Vitalhaus. Als wir dort ankamen wurde uns auch sogleich aufgeschlossen und wir durften direkt in die Salzgrotte nach hinten durchstarten. Frau Eyth hatte die Salzgrotte extra für unsere Gruppe zu dieser frühen Uhrzeit gebucht. Zuvor mussten wir noch unsere weißen, mitgebrachten Socken überziehen und durften es uns dann aber sofort in den Liegestühlen, die leider etwas quietschten, niederlassen. Die zuständige Dame erzählte uns ein paar interessante Fakten über die Salzgrotte und deren wohltuende Wirkung. Zum Beispiel, dass insgesamt 25 Tonnen reines Himalayasalz in der Grotte sind und ein 45 Minutenbesuch dieselbe positive Wirkung hat, wie das Reizklima am Meer bei einem Tagesaufenthalt. Besonders für Asthmatiker, Neurodermitispatienten oder andere bronchiale Erkrankungen eignet sich ein Besuch in einer Salzgrotte. Aber auch ohne Erkrankung ist es ein Ort der Ruhe und Entspannung an dem man einfach die Seele baumeln lassen kann. Entspannungsmusik, ein farbwechselnder Sternenhimmel sowie ein meditatives Wasserspiel sorgen für eine sehr angenehme Atmosphäre neben dem speziellen salzhaltigen Dampf, der über Düsen an der Decke in den Raum strömt.

Die Salzgrotte ist ein Teil des Konzeptes der Vitalhäuser. Darin befindet sich auch ein Laden, wo es viele schöne Dinge und kleine Geschenke zu kaufen gibt. Am Nachmittag hat dann auch das Vitalcafe geöffnet und es werden dort leckere Kuchen und Kaffee oder Teespezialitäten angeboten. Bei schönem Wetter kann man diese auf der Sonnenterrasse hinterm Haus mit Blick in die Natur genießen. Auch Massagen kann man dort buchen und ein Salzgrottenbesuch mit Kaffee & Kuchengutschein ist eine tolle Geschenkidee für 16,-€. Der Einzelpreis für die Salzgrotte liegt bei 12,-€ für eine 45minütige Sitzung. Außerdem gibt es auch eine spezielle Kindersalzgrotte von kürzerer Verweildauer.                                                            

(Marie Pfender/Natascha Schmidt/S.Eyth)

…“Wir haben den Morgen als eine wunderschöne Schulstunde empfunden, in der wir schlafen und entspannen konnten. Ich glaube, wir sind noch nie so entspannt in die Schule gekommen wie an diesem Vormittag. Auch wenn es uns am Anfang schwerfiel, uns zu entspannen, schafften wir es nach einer Zeit vollkommen ruhig zu sein. Vielen Dank, dass wir diese Erfahrung machen durften. …“

(Marie Pfender)

…“Wir fanden es alle sehr schön, denn wir konnten 45 Minuten nichts tun. Da wir zur Zeit Prüfungsstress haben war das eine schöne Abwechslung.“…

(Ida Fuchs)

…“Wir alle waren glücklich darüber, dass wir tiefenentspannt und rechtzeitig zur großen Pause um 10:10 Uhr wieder zurückkamen und angeben konnten. Denn wir hatten die Möglichkeit während der Schulzeit zu schlafen. Der Ausflug war sehr toll und hat auf jeden Fall Wiederholungsbedarf!“… (Isabelle König)

…“Am Anfang war es ziemlich schwer zur Ruhe zu kommen und sich komplett fallen zu lassen. Doch am Ende konnten wir alle entspannen und wollten nicht mehr gehen. Jedem aus der Gruppe hat es gut gefallen und alle planen schon privat wiedereinmal hierher zu kommen.“…

(Natascha Schmidt)

Die Grundschule besucht das Schulmuseum

Ein Blick in die schulische Vergangenheit

Die Grundschule Niederwangen besuchte am 12.03.2019 das Schulmuseum in Friedrichshafen. Erst zeigte uns die Museumsführerin, wie die Schule vor tausend Jahren aussah. Es durften nur die Kinder der Reichen in die Schule. Die Schüler wurden von Mönchen gelehrt. Jeder Schüler musste auf Wachstafeln schreiben. Im 18. Jahrhundert sah der Schulalltag sehr streng aus. Die Kinder wurden manchmal von den Lehrern geschlagen.

Aber auch schon vor 80 Jahren wurde anders unterrichtet. Die Schüler schrieben auf Schiefertafeln oder ins Heft. Sie hatten soger eine andere Schrift. Wir versuchten unseren Namen in dieser alten Schrift zu schreiben, was aber schwierig war.

Für uns alle war das ein sehr lehrreicher Tag, mal zu erfahren, wie die Schule früher aussah.

Bericht von David Kapahnke Klasse 4

Neuer Vorstand des Fördervereins

Niederwangen - Der Förderverein der Schule Niederwangen ist neu gewählt worden. Den Vorstand übernimmt Stefanie Henkel, Katharina Blocher wird ihre Stellvertreterin und Carina Frommeld die Kassiererin. Der Förderverein unterstützt die Schule bei zahlreichen Projekten. Seit fünf Jahren läuft das MfM-Projekt an der Schule für ein besseres Selbstbild in der Pubertät, die Theatertage werden gefördert sowie ein Projekt zur Lese-/Rechtschreibförderung in Kooperation mit dem Verein Lichtblick und dem LOS-Institut Wangen. Für das aktuelle Projekt, einen Wasserspender für die Schüler anzuschaffen und den Getränkeautomaten mit den Süßgetränken zu ersetzen, werden noch Sponsoren gesucht.

Ernährungszentrum Bad Waldsee

Im November besuchten die Klassenstufen 5 sowie die Schüler/innen des Wahlpflichtfaches AES der Klassenstufen 7 des Ernährungszentrums in Bad Waldsee.

Während die 5er sich dem Thema: „Getreide“ widmeten lautete das Thema der 7er: „Fast Food!“ Interessante Lernzirkel brachten den Schüler/innen in Stationsarbeit die Thematik näher. So lernten die Schüler/innen der Klassen 5a und 5b den Aufbau des Mehlkorns kennen und erfuhren wo auf unserer Welt welches Getreide angebaut wird. In wie vielen Produkten es auf unterschiedlichste Art und Weise enthalten ist entdeckten die Schüler/innen dann an der nächsten Station. Sie schauten sich anschließend an, wo Getreideprodukte auf der Ernährungspyramide ihren Platz finden und weshalb Vollkornmehl gesünder als Weißmehl ist. Alle Getreidesorten konnten angeschaut, verglichen und in den eigenen Unterlagen gesammelt werden. Als Höhepunkt durften alle selbst Hand anlegen und Haferflocken herstellen (Quetsche).

Die 7er schätzten den Zucker und Fettgehalt in diversen Lebensmitteln und waren von den tatsächlichen Inhalten in den Nahrungsmitteln sichtlich erstaunt. Wie anstrengend zwei Minuten Seilspringen sein können und dass man bei dieser Strapaze gerademal 10 kcal pro Minute verbrennt verblüffte die Schüler/innen ebenfalls. Emsig errechneten Sie im Dreisatz die benötigte Seilspringdauer für den Kalorienverbrauch eines Schokoriegels. Auch der süß-/sauer Trick bei den Getränken sorgte für Verblüffung. Genauso wie der Kalorienumfang ihres Lieblingsgerichtes. Austauschmöglichkeiten zur Kalorienreduzierung wurden Ihnen an dieser Station dargeboten.

In der Praxis wurden die Inhalte dann auch gleich umgesetzt und zu leckeren Gerichten verarbeitet, die anschließend restlos verspeist wurden. Um diese Leckereien zu Hause nach zu kochen, bzw. nach zu backen bekamen die Schüler/innen die Rezepte mit.

Ein Verdauungsspaziergang durch die Altstadt und entlang des Stadtsees war anschließend nötig bevor es mit dem Zug wieder zurück nach Wangen ging.

Lionsclub Wangen-Isny e.V.  unterstützt Anschaffung eines Klassensatzes von Ukulelen

 Der Lionsclub Wangen-Isny e.V.  hat die Schule Niederwangen mit 200€  bei der Anschaffung eines Klassensatzes von Ukulelen unterstützt. Die Instrumente sind bereits in regem Einsatz und die Kinder haben einen großen Spaß daran. Davon konnte sich auch Herrn Spöri vom Lionsclub überzeugen. Denn zum Dank haben die Schüler der Klasse 4, die Musikkinder aus Klasse 3 und die Ukulelen-AG ihm das Lied "Hey, witchi tai-tai“ auf den Ukulelen vorgespielt. Dieser Dank gilt auch an den Förderverein der Schule unter Leitung von Frau Blocher, welcher die Anschaffung der Ukulelen ebenso großzügig unterstützt hat.

Stolz präsentieren sich die frischgebackenen Ukulelen-Spieler.

"Allgäuheroes" bei den Handwerker- Games

Am Mittwoch, den 07.11.2018 nahmen die 8-Klässler/innen erstmals an den „Handwerker- Games“ in Ravensburg teil. Als Team „Allgäuheroes“ starteten Sie in den 10-Kampf und belegten am Schluss der Spiele den anschaulichen 8.Platz. Die Kreishandwerkerschaft Ravensburg in Kooperation mit dem staatlichen Schulamt hatten zu diesen Wettspielen im Zeichen des Handwerkes zusammen mit den Kreishandwerksmeistern geladen. Wir erlebten einen genialen, toll organisierten Vormittag in der Oberschwabenhalle. Abwechslungsreiche Spiele und ein super Rahmenprogramm ließen keine Langeweile aufkommen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt und in der Pause konnten die Schüler/innen sich an Messeständen nochmal über die Ausbildung in den einzelnen Handwerkszweigen informieren.

Dass die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel zum „Lernen für`s Leben“ gehört zeigte sich insbesondere bei der Rückfahrt am Bahnhof Ravensburg. Unsere Schülerin Gwendolyn konnte durch ihr couragiertes Auftreten eine schlimmere Straftat verhindern und das absetzten des Notrufes durch Frau Eyth ließ die Schüler/innen hautnah den Einsatz der alarmierten Polizei beobachten. Für die Schüler/innen dieser Klasse, welche nach ihrem Werkrealschulabschluss gerne in den Polizeidienst gehen würden und dort eine Ausbildung anstreben, boten diese realen Beobachtungen einen lehrreichen Einblick in den Berufsalltag eines Streifenpolizisten.

 

Auch das „Benimmtraining“ zeigte Früchte. Sowohl im Zug, als auch im Bus wurden die Schüler/innen von Passanten für Ihr gutes Benehmen gelobt. Kommunikation statt Handynutzung und älteren, gebrechlichen Menschen einen Sitzplatz anzubieten kam bei der Bevölkerung gut an.

Gelungener Tag der Berufsorientierung

„Wer will fleißige Handwerker seh’n, der muss zu uns Kinder geh’n.“ Mit diesem Lied stimmten die Viertklässler fröhlich auf den ersten Tag der Berufsorientierung am 18.10.2018 an der GWRS Niederwangen ein. Voller Vorfreude auf den Tag begrüßte Herr Schlichte anschließend nicht nur alle Schüler und Schülerinnen, sondern auch die Vertreter der teilnehmenden Unternehmen und Berufsgruppen.

Nach der Begrüßung konnten sich die knapp 200 Schüler an den Messe- und Informationsständen der Agentur für Arbeit, der Bundes-/Landespolizei, der Bundeswehr, unserer Kooperationsfirma GETA, den Firmen Rose Plastik und Waldner sowie beim Jugend- und Heimerzieher Stefano, über unterschiedliche Berufsfelder und die einzelnen Firmen / Dienstleister informieren. Auch die Fünftklässler waren interessiert dabei: „Wie werde ich Erzieher?“ und „Was macht ein Polizist, wenn er auf Streife ist?“ waren nur wenige ihrer zahlreichen Fragen, die von den Berufsvertretern geduldig beantwortet wurden. Während sich die unteren Jahrgangsstufen also langsam an die unterschiedlichen Berufsfelder heranschnupperten, wurde es ab Klasse 7 schon konkreter. In zwei 90-minütigen multimedialen Vorträgen vermittelten zwei junge Akademikerinnen von Coaching 4 Future den Schülern der Klassen 7, 8, 9 und 10, welche Berufe hinter zukunftsweisenden Entwicklungen stecken.

Außerdem lauschten die Schülerinnen und Schüler aufmerksam den Erzählungen der Ausbildungsbotschafter, vermittelt durch die Industrie und Handelskammer. Sie kamen von den Firmen Franz Lohr GmbH aus Ravensburg; ifm electronic in Tettnang, und dem Landratsamt Ravensburg. Sie berichteten sehr anschaulich über ihre Ausbildungsbetriebe, die schulischen Voraussetzungen für den entsprechenden Ausbildungsberuf, das Bewerberverfahren und die Ausbildung selbst. Ebenso stellten Sie Weiter-/ und Fortbildungsmöglichkeiten in Ihren Berufszweigen vor. Natürlich haben Sie den Schüler/innen auch von ihrem monatlichen Einkommen (Ausbildungsvergütung) berichtet.

Des Weiteren referierte Herr Baudendistel, freier Architekt, in einem kurzweiligen 60-minütigen Vortrag über seinen Beruf und die Studienvoraussetzungen sowie den Ablauf.

Zusätzlich war auch der Argenhof mitsamt seiner flauschigen Helferin Malin auf vier Pfoten dabei. Der Argenhof zeigte wie schön, aber auch anspruchsvoll die Arbeit mit Tieren ist und, dass sie nicht nur aus „Tiere streicheln“, sondern hauptsächlich aus Ställe ausmisten und sauber machen, sowie der Tierfütterung und ihrer Pflege samt der artgerechten Haltung besteht. Die Ausbildung zum Tierpfleger wurde ebenfalls vorgestellt.

Auch die Grundschule durfte am ersten Tag der Berufsorientierung in die Welt der Berufe eintauchen. Der Schwerpunkt lag hier allerdings nicht bei den Berufen der Zukunft, sondern bei den Berufen von früher. In Wangen gab es hierzu viel zu sehen und die Stadtführer gaben interessante Informationen. Los ging es in der sehenswerten Badstube und über den alten Wehrgang landeten die Grundschüler schließlich im Museum an der Eselsmühle. Schon das alte Fachwerkgebäude mit den schiefen Wänden und Böden, sowie den steilen Aufgängen faszinierte Klein und Groß. Die Erzählungen über die Flachser, Färber, Schmiede und viele weitere machten deutlich, dass in damaliger Zeit doch noch einiges von Hand verrichtet werden musste, was heutzutage oftmals von Maschinen erledigt werden kann.

Am Ende des Vormittags waren sowohl die Grundschüler als auch die Schüler der Werkrealschule begeistert von dem abwechslungsreichen und informativen Tag der Berufsorientierung.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diesen Tag so unvergesslich schön gestalteten. Besonders aber danken wir den Firmen und Ausstellern für Ihr Kommen und die anschließende offene, und konstruktiven Art des Lobs und der Kritik. Hierdurch wird ein zweiter Tag der Berufsorientierung an unserer Schule optimiert werden können.

Wieder am Start – GWRS Niederwangen beim HERBSTLAUF 2018

Am Sonntag, den 14. Oktober sammelten sich bei strahlendem Sonnenschein und für die Jahreszeit ungewöhnlich warmen Bedingungen die zahlreichen Läufer und Fans auf dem Dorfplatz in Niederwangen. Mehr als 20 Schülerinnen und Schüler, von den Kleinen bis zu den ganz Großen starteten für die GWRS und gaben mit ihren grünen Schul-T-shirts ein teamstarkes Bild ab. Die Spannung stieg, als der Startschuss für die Schülerläufe fiel und sich die ersten Jahrgänge auf die Strecke begaben. Die Anfeuerung der Zuschauer brachte das Dorf zum Beben und die Anstrengung war den Sportlern ins Gesicht geschrieben. Auch auf der 5 Kilometer langen Strecke konnte man die grünen Schul-T-shirts der GWRS entdecken. Alle Läufer schafften es ins Ziel, wo die Freude riesengroß war. Auch die strahlenden Gesichter bei der Siegerehrung zeigten, dass der Herbstlauf auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg war. Die Beteiligten freuten sich über die Urkunden und tollen Preise. Auch der Schulleiter der GWRS , Herr Schlichte, war stolz auf seine Läufer und die erreichten Platzierungen und spendierte gleich am folgenden Schultag „Schaumkuss-semmel“ für die erfolgreichen Teilnehmer. Eine kleine Bilderreihe im Schulflur erinnert uns die kommenden Tage noch an diesen unvergesslichen Tag und manch einer mag womöglich schon an nächstes Jahr denken, wenn es wieder heißt: „Auf zum Herbstlauf in Niederwangen!“

In diesem Sinne nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Läufer, Fans und Organisatoren. Ihr ward ein starkes Team!

Erste Schülervollversammlung der WRS im neuen Schuljahr 2018/19

Am Freitag, 14.09.2018, fand die erste Schülervollversammlung im neuen Schuljahr 2018/19 statt. Herr Schlichte hat die Versammlung einberufen, um die neuen Schüler und Lehrer der Schulgemeinschaft vorzustellen. Voller Stolz berichtete er, dass so viele Schüler wie noch nie die GWRS Niederwangen besuchen!

Im Anschluss informierte Linda Younes, Klasse 10, von den anstehenden Aktionen der SMV. Noch vor den Herbstferien soll es einen Motto-Tag geben. Unter welchem Motto dieser Tag stehen wird, das wollte Linda noch nicht verraten. Wir können also gespannt sein!

Daneben rief Linda im Namen der SMV einen Foto-Wettbewerb aus. Jeder darf sein schönstes Urlaubsfoto einreichen. Die Fotos werden im Schulhaus ausgestellt. Der Sieger darf sich über einen Preis freuen.

Einschulungsfeier Niederwangen

Es ist ein wenig wie „Silvester für Schüler und Lehrer“, wenn ein neues Schuljahr und somit ein neues „Kapitel“ beginnt. Man ist gespannt, auf das, was kommt. So ging es bestimmt auch den  18  Erstklässlern in Niederwangen am 11.09.2018, als sie morgens mit einem ökumenischen Gottesdienst, geleitet von Pfarrer Sauer und Frau Dieing, IHREN Tag und Schulbeginn eröffnen durften. Begrüßt wurden sie vor der Kirche von ihren Klassenkameraden, den Zweitklässlern, die ihnen in der „Kombiklasse“ als die „Großen“ zur Seite stehen können. Nachdem die „Schulneulinge“ in der Mensa mit Worten von P. Schlichte (Schulleiter) und verschiedenen musikalischen Darbietungen der Grundschüler Niederwangen begrüßt wurden, ging es mit den Klassenlehrern ins Klassenzimmer, wo die Schüler in ein hoffentlich fröhliches und gutes Schuljahr starten durften.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die ein Gelingen der Einschulungsfeier für unsere Erstklässler und deren Angehörige, unterstützt haben.

Herzliches Willkommen Klasse 5a und 5b

Am Montag, 10.09.2018 begrüßten wir unsere 39 neuen Fünftklässler in der Mensa. Bereits zum dritten Mal in Folge ist Niederwangen zweizügig in Klasse 5 gestartet. Die mit Spannung erwartete Einschulung fand bei bester Stimmung und abwechslungsreichem Programm, durch das Dominik und Marius aus Klasse 6b führten, statt.

Bevor Rektor Schlichte die neuen Schüler willkommen hieß, spielten Elisa und Melanie aus Klasse 10 mit Querflöte und Gitarre das Stück „Perfect“ von Ed Sheeran. Anschließend zeigten die Klassen 6a und 6b, wie gut sie innerhalb eines Jahres gelernt haben, die Mundharmonika zu spielen. Ein weiteres Highlight war eine Zirkuseinlage von Schüler/innen aus derselben Klassen. Egal ob jonglieren oder balancieren – den jungen Artisten gelang es mit Bravour. Nach einer gesanglichen Einlage der Klasse 7b zogen die neuen Schüler mit ihren  Klassenlehrerinnen Frau Euperle und Frau Merz in ihre Klassenzimmer, während die  Eltern mit Butterhörnchen und Nusszopf von den Schüler/innen der Klasse 8 und ihren Hauswirtschaftslehrerinnen verwöhnt wurden. Um 12:05 Uhr endete dann  der erste Schultag für die Schüler an der GWRS Niederwangen.

Wir freuen uns alle sehr, dass wir so viele neue Schüler hier in Niederwangen begrüßen dürfen.

 

Das Programm im Detail:

  • Querflöten- und Gitarrenstück „Perfect“ (Ed Sheeran) von Elisa und Melanie aus Klasse 10
  • Begrüßung durch Herrn Schlichte
  • Gedicht Klasse 6b
  • Mundharmonikastücke der Klassen 6a und 6b
  • Namentliche Begrüßung durch Klasse 6a
  • Zirkuseinlage Klasse 6a + 6b
  • Chor „Count on me“ (Bruno Mars) der Klasse 7b
  • Vorstellung der Klassenlehrerinnen Fr. Euperle und Fr. Merz
  • Trommelwirbel von Julius und Fabian aus Klasse 8